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Das hier ausgestellte Werk von Martin Blankenhagen hat seinen Ursprung im gegenwärtigen Irak Konflikt. Im Gegensatz zu den Bildern, die Geschehnisse und Grausamkeiten eines Krieges auf „gewohnt“ realistische Weise zeigen, sind Mar. Blah’s verfremdete Abwandlungen von Fotografien malerisch schön und schlicht in der Farbgebung.
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Die Auseinandersetzung mit den Arbeiten der „Farben der Gewalt“ soll beim Betrachter eine Reflektion darüber bewirken, dass Frieden nicht als selbstverständlicher Zustand existiert. Blankenhagen sucht in den Bildern die Konfrontation der Widersprüche, er möchte unter anderem an eine, teilnahmslose“ Wahrnehmung von Kriegsereignissen erinnern, wenn diese morgens mit der Tageszeitung auf den Frühstückstisch kommen und abends schon wieder in Vergessenheit geraten sind.
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Seit vielen Jahren setzt sich der in Frankfurt geborene Künstler Martin Blankenhagen mit den unterschiedlichsten Kunstformen auseinander. Mit Performances, Videoinstallationen sowie Foto- und Holzarbeiten hat er sich einen Namen gemacht. Er ist Gründungsmitglied des Neu-Isenburger Kunstbahnhofs und Gründer der Künstlergruppe „u-man artists“. |