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Der Künstlers unternimmt
in dieser Rauminstallation den Versuch, den Schauraum als Kunstraum,
wie auch als ehemaligen Bestandteil der Stadtbibliothek in einen
traumartigen Reflexionszustand über sich selbst zu versetzen.
Es geht dabei um Sprache und Bilder, um Enzyklopädismus, Analogiezonen
und Verweiskräfte.
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