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Die Raum übergreifende
Arbeit fordert den Betrachter auf den Ausstellungsraum SCHAURAUM
in einem neun Licht zu betrachten. Die Installation nimmt die Lichterkundungen
der Besucher als Videobild auf und projektiert sie in den Konzertraum,
der als Vorraum zum SCHAURAUM fungiert. Die entstandenen Lichtzeichnungen
können aber nur von anderen Besuchern betrachtet werden, da
es dem im Raum befindlichen Performer nicht möglich ist seine
Aktion zu sehen.
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Diese Szenerie des Vorraums
und ausschnitthaft des Innenraums wird wiederum von einer Kamera
aufgezeichnet, die in ständiger Bewegung von einem Scheinwerfer
begleitet, nun auf einem Monitor zeigt, was der Betrachter des Betrachteten
sieht. Es entsteht eine Überwachungssituation,in der ähnlich
wie auf Bildern von Escher der Standpunkt per se immer wieder in
Frage gestellt wird. Eine Ausstellung an der alle ihren spielerischen
Trieb ausleben können und Mord im Dunkeln ist präsenter
denn je. |
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