HOME PROGRAMM TALK IMPRESSUM SERVICE shop

 

 

 

31. Januar bis 21. Februar 2008
Videoinstallation
von Andreas Meyer-Brennenstuhl, Josephine Bonnet, Tilman Brandstätter und Gundula Weißhaar

 

 

 

Die Raum übergreifende Arbeit fordert den Betrachter auf den Ausstellungsraum SCHAURAUM in einem neun Licht zu betrachten. Die Installation nimmt die Lichterkundungen der Besucher als Videobild auf und projektiert sie in den Konzertraum, der als Vorraum zum SCHAURAUM fungiert. Die entstandenen Lichtzeichnungen können aber nur von anderen Besuchern betrachtet werden, da es dem im Raum befindlichen Performer nicht möglich ist seine Aktion zu sehen.

Diese Szenerie des Vorraums und ausschnitthaft des Innenraums wird wiederum von einer Kamera aufgezeichnet, die in ständiger Bewegung von einem Scheinwerfer begleitet, nun auf einem Monitor zeigt, was der Betrachter des Betrachteten sieht. Es entsteht eine Überwachungssituation,in der ähnlich wie auf Bildern von Escher der Standpunkt per se immer wieder in Frage gestellt wird. Eine Ausstellung an der alle ihren spielerischen Trieb ausleben können und Mord im Dunkeln ist präsenter denn je.  

 

 

 

ÜBERSICHT >>

 

 

© KULTURVEREIN PROVISORIUM