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28. FEBRUAR bis 20. MÄRZ 2008
MARTIN GUNZENHAUSER UND JOHANNES KALLENDRUSCH
Qui(TE)ET NOISE

 

 

 

Die akustische Rauminstallation von Johannes Kallendrusch und Martin Gunzenhauser empfängt den Besucher mit grellem Lichtflackern und monoton, sonorem Grollen, im ansonsten völlig dunklen Schauraum. Über dem, mitten im Raum stehenden weißen Kubus schweben scheinbar vier Plattenspieler, deren Nadeln, immerwährend kreisend, den letzten Rillen der Platten,

das weiße Rauschen entlocken, und die an den Wänden angebrachten Radios dazu verführen, in ihrem Puls zu tönen. Der Raum ist von jedem Besucher einzeln zu betreten, was die ohnehin stark visuelle und akustische Wirkung der Rauminstallation noch steigert. Der Besucher ist allein mit seiner Wahrnehmung, wodurch diese konzentrierter wird, und sich einzig auf das Raumgeschehen bezieht. Den Künstlern ist es ein Anliegen, daß die Wahrnehmung der Besucher an Grenzen stößt und in nicht geahnte und gewohnte Richtungen gelenkt wird.  

 

 

 

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