The Schogettes & Lucky 13

The Schogettes sind eine almost-all-female-Formation aus Mannheim, die sich „MA-town from the Bottom of our dirty souls“ auf die Fahnen geschrieben hat. Der Name ist Programm: bittersüß wie Schokolade ist ihre Musik, ihre Themen sind Inbrunst und Energie, mit denen sie ihr Publikum direkt in den Bauch treffen und ihre Herzen schmelzen lassen wie eine Schogette in der Sonne. Sie lassen sich von den Soul-Größen und den Girl-Groups der frühen 60er Jahre inspirieren (z.B. Martha Reeves and The Vandellas, Ray Charles, The Shirelles, Edwin Starr, The Marvelettes, The Exciters, Marlena Shaw, Melba Moore u.a.). Sie meinen das ernst was sie singen. Ihre eigenen Stücke passen ins Set, ohne zu versuchen, den Stil von damals blind zu imitieren. Nebenbei gibt’s immer ein paar Sprüche und Ansagen, die zeigen, wie das Leben dich formt wenn du in MA-town in einer Garage geboren wurdest. Und wenn du nichts hattest, um dich nachts zuzudecken, außer ein paar rostigen Kotflügeln…
„The Queens of Premium Soul“ vollenden dabei auch das Projekt ihrer Schwestern von damals. Während diese von Plattenfirmen auf den Schulhöfen rekrutiert wurden, weil sie „jung und formbar“ waren, wurden auf den Plattenhüllen von damals meist eher der Sound oder der Produzent gerühmt, als die Arbeit der Sängerinnen oder der Band. Die Schogettes machen 50 Jahre danach ihr selbstbestimmtes eigenes Ding. Den Bandmitgliedern merkt man an, wie viel Spaß es ihnen macht, gemeinsam auf der Bühne zu stehen. Sie müssen diese Musik machen. Sie reißen ihr Publikum mit ihrem Groove und ihrer Leidenschaft mit. Der vielstimmige Gesang steht dabei im Mittelpunkt, fett wird das ganze durch einen amtlichen Bläsersatz. Nach vorne getrieben wird das Ganze durch eine rastlose Rhythmus-Section.
Die Schogettes machen das einzige Bauchweh, das man unbedingt bald wieder kriegen möchte…

 

Schön am Neckar Open Air

Tag Zwei des zauberhaften Parkfestivals am Neckarufer.
Ein Pflichttermin für die Sommerplanung, denn auch 2026 bringt der Kulturverein Provisorium am 26. und 27. Juni das Neckarufer in Nürtingen auf zwei Bühnen zum Kochen. Zahlreiche Bands und DJs sind eingeladen, um dem Publikum so richtig einzuheizen. Wie immer im Hölderlin Park der FKN, der wahrscheinlich schönsten Freiluftkulisse des Landes.

Hier erfahrt Ihr demnächst alles, was ihr über das Schön am Neckar Open Air 2026 wissen müsst, z.B. Ticketkauf, Infos zu den Bands und DJs:

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Schön am Neckar Open Air

Tag Zwei des zauberhaften Parkfestivals am Neckarufer.
Ein Pflichttermin für die Sommerplanung, denn auch 2026 bringt der Kulturverein Provisorium am 26. und 27. Juni das Neckarufer in Nürtingen auf zwei Bühnen zum Kochen. Zahlreiche Bands und DJs sind eingeladen, um dem Publikum so richtig einzuheizen. Wie immer im Hölderlin Park der FKN, der wahrscheinlich schönsten Freiluftkulisse des Landes.

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Konzert: Ghostrider (F)

Brunoï Zarn ist ein französischer Musiker und Künstler, der vor allem für sein außergewöhnliches Solo-Projekt namens „Ghost Rider“ (oder auch „Ghost Rider – One Hour“) bekannt ist.

Im Projekt „Ghost Rider“ widmet sich Zarn dem Song-Klassiker „Ghost Rider“ der New Yorker Synth-Punk-Band Suicide (Alan Vega und Martin Rev). Es handelt sich dabei jedoch nicht um ein gewöhnliches Cover, sondern um eine experimentelle Performance: Zarn dekonstruiert, „foltert“ und transformiert das Stück in einem rund einstündigen Set live auf der Bühne. Eine Mischung aus Punk, Elektro, Noisey-Rock und Psychedelik. Zarn kombiniert dabei handgebaute Techno-Beats mit Instrumenten wie dem Theremin oder der Gitarre.

„… „bizarrste One-Man-Show“, die eher einem „psychotischen Naturereignis“ als einem herkömmlichen Konzert gleicht.“

Neben seinem Solo-Projekt ist er Mitglied der französischen Gruppe BOUCAN (Avantgarde- oder Psych-Folk), bei der er Gitarre und Banjo spielt und singt.

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Morland Shaker (F)

Morland Shaker ist eine Cinematic-Rock-Band aus Nancy, Frankreich. Angeregt durch die Soundtracks der ersten James-Bond-Filme, Spaghetti-Western, Dirty Harry und französischen Thrillern, konzentriert sich ihre Spielwiese auf Soundtracks aus den 60er und 70er Jahren, mit der Energie von Rock und Rythm ’n’ Blues.

 

Das Format + Schöfisch & Rueß

Das Format — zwischen gesellschaftlichem Normalbetrieb und mir tut mein Herz so weh! Post-Punk mit Noisewellen. Wut gegen Traurigkeit. Der Rhythmus gleicht uns aus! Es wird laut und das tut gut: Maximilian Wörle am Schlagzeug und Maximilian Stephan am Bass lassen die Seele spüren, dass das Herz rast. Bruno Tenschert an der Gitarre schreit beim Singen. Die Stimme — kurz vor der Rückkopplung — zieht einem die Füße weg. Die geraden Lyrics machen den Kopf frei. Es schwingt sehr viel zwischen den Zeilen. Musikalisch denkt man an IDLES und Fontaines DC, irgendwie No-Future, aber in unsere Zeit gefallen.

dasformat.bandcamp.com

 

Schöfisch & Rueß spielen Lo-Fi Blues und Garagenrock, Sixties-Beat und Kinderlieder. Doch in Wahrheit sind es Popsongs in schmutzigem Gewand und Melodien, die keine sein wollen. Ein Rock-Duo zu dem man die Hüften kreisen und die Seele baumeln lassen sollte, während das Tanzbein schwingt

schoefischundruess.de

 Eintritt: Regulär 15 €, Mitglieder 13 € , Student:innen und Auszubildende 8 €

 

Konzert: Dreadskin Kick Box

DREADSKIN KICK BOX spielen traditionellen Reggae und Ska zum Tanzen und Party haben. Seit nunmehr 9 Jahren bolzt Dreadskin nun den Reggae One Drop mit seiner Kickbox, singt, spielt mit der Gitarre dank einiger technischen Erfindungen auch Bass und Schlagzeug. Ein Looper wartet auf die Bassline. Li Wunsch soliert mit Melodika und Orgel und sorgt u.a. mit Soundsystemeffekten für weiteren Wirbel auf der Bühne.

dreadskinkickbox.com

Brokof

„Können nicht alle hiesigen Bands so sein wie die? wenigstens ein bisschen? Einfach nur gut, einfach nur cool ohne Prätention, einfach nur gelassen, keine dämlichen deutschen Texte, keine Großmaul-Hosenscheißer, keine Bundesministerium-fürschwachsinnige-Goethe-Institut-Pop-Förderung, einfach nur da, einfach nur gut, einfach nur weitermachen, solange wie nur eben geht?“
Einlass: 20:30Uhr / Konzert beginnt später!
Eintritt: 13€ / Mitglieder  ermäßigt 10€ / Schüler*innen und Studierende 5€

Travelin’man & the Beachbreakers

„Jeder Song besitzt einen Twang“ – .Ganz in diesem Sinne haben sich THE BEACHBREAKERS aus Aschaffenburg gegründet, um im Surf Style die rockende Musikszene aufzumischen. Sie spielen die alten Hits von den Ventures, Dick Dale und Konsorten und sie zelebrieren diese; ebenso gibt es Filmmusik sowie Hits der 80er und 90er  gepaart mit Coverversionen von aktuellen Surfbands wie den Messer Chups, Lively Ones und den Satans Pilgrims auf die Ohren.

In diesem Sinne: SURF’S UP !!!!!

 

Einlass: 20:30Uhr / Konzert startet um 21 Uhr

Eintritt: 10€  Mitglieder ermäßigt 8€ Schüler/Studierende 5€