BRTHR
King Automatic
Mit King Automatic betritt ein wahrhaft großes „Garage-One-Man-Orchestra“ die Bühne. Gitarre, Orgel, Mundharmonika und Schlagzeug sowie live eingespielte Loops und Samples sorgen für den perfekten Eindruck, dass hier wirklich eine komplette Band auf der Bühne steht. Und diese Band spielt einen wahrhaft exotischen und aufregenden musikalischen Cocktail, der neben Trash und Garage-Rock’n’Roll auch Einflüsse von jamaikanischem Rocksteady, Rhythm’n’Blues, den Polyrhythmen westafrikanischer Trommler sowie KRAFTWERK und DEVO vereint. Absolut tanzbar!
Dazu serviert Sabine Picknicktüten wie beim WoodStockFestival und Kata dufte Drinks am Apérobus.
Mille und die Weichhölzer
SARAYA
SARAYA ist eine DJ aus Stuttgart mit einer Leidenschaft für afrodiasporische Sounds, die Dancefloor-Erlebnisse jenseits von Genregrenzen schafft.
Ihr Sound ist fließend und reicht von rhythmischen, tanzbaren Grooves bis hin zu elektronischer Clubmusik, die in Black Cultures verwurzelt ist.
Geprägt durch ihren multikulturellen Hintergrund bewegt sich ihr stetig wandelnder Musikgeschmack durch unterschiedliche musikalische Räume und findet dabei immer wieder zu seinen Wurzeln zurück
Während die Musik im Hölderlingarten spielt, habt Ihr im Forum Türk die Möglichkeit die Ausstellung anzuschauen.
und der Verein „Namél“ vesorgt uns mit Essen und Informationen.
Mister Big Band
Die vier Mitglieder der „Mr. Big Stringand“ sind erfahrene Musiker, die seit Jahrzehnten in unterschiedlichen Formationen öffentlich auftreten.
The Mr. Big Stringband spielt “ acoustic Americana “ und lässt sich auch gerne von Bluegrass und Western Swing inspirieren. Die Instrumente Gitarre, Dobro ®, Fiddle, Mandoline, Banjo und Kontrabass werden nicht nur zur rhythmischen Begleitung eingesetzt sondern auch als willkommene Möglichkeit genutzt, dem Publikum virtuose Soli dar zu bieten. Mehrstimmiger Harmoniegesang ist ein weiteres Kennzeichen der Band.
Kommt vorbei und hört es Euch an.
French Tourist (F)
Viola Schley
„Die Lichter erlöschen und plötzlich wirbeln bunte Bälle auf der Bühne umher. Viola betritt mit ihrer Leuchtshow neue Wege und zeigt wie Modern Jonglage sein kann.
Mit den LED-Stäben entstehen viele fantastische Effekte, die das Publikum ins Staunen versetzen.
Viola zaubert mit ihren Bällen, Keulen und Poi einzigartige Lichtbilder in die Luft. So entsteht eine leuchtende Show voller Magie, die noch lange in Erinnerung bleibt.“
Viola macht das Schön am Neckar Festival garantiert noch schöner !!!
Tanz in den Mai
Tanz in den Mai mit DJ Clavis
Die 80er Party im Provi startet erstmals am 30. April mit dem Tanz in den Mai. DJ Clavis lässt seine House-Liebe daheim um sich auf den Weg zurück in die 80er zu begeben, dahin wo seine DJ-Wurzeln erstmals ausgeschlagen sind. Mit Prince, Michael Jackson, David Bowie, Depeche Mode usw. serviert er ein druckvolles 80er Set, garniert mit Titeln aus anderen Epochen und garantiert ohne Dieter Bohlen.
Eintritt: 5€
The Schogettes & Lucky 13
THE SCHOGETTES sind eine almost-all-female-Formation aus Mannheim, die sich „MA-town from the Bottom of our dirty souls“ auf die Fahnen geschrieben hat. Der Name ist Programm: bittersüß wie Schokolade ist ihre Musik, ihre Themen sind Inbrunst und Energie, mit denen sie ihr Publikum direkt in den Bauch treffen und ihre Herzen schmelzen lassen wie eine Schogette in der Sonne. Sie lassen sich von den Soul-Größen und den Girl-Groups der frühen 60er Jahre inspirieren (z.B. Martha Reeves and The Vandellas, Ray Charles, The Shirelles, Edwin Starr, The Marvelettes, The Exciters, Marlena Shaw, Melba Moore u.a.). Sie meinen das ernst was sie singen. Ihre eigenen Stücke passen ins Set, ohne zu versuchen, den Stil von damals blind zu imitieren. Nebenbei gibt’s immer ein paar Sprüche und Ansagen, die zeigen, wie das Leben dich formt wenn du in MA-town in einer Garage geboren wurdest. Und wenn du nichts hattest, um dich nachts zuzudecken, außer ein paar rostigen Kotflügeln…
„The Queens of Premium Soul“ vollenden dabei auch das Projekt ihrer Schwestern von damals. Während diese von Plattenfirmen auf den Schulhöfen rekrutiert wurden, weil sie „jung und formbar“ waren, wurden auf den Plattenhüllen von damals meist eher der Sound oder der Produzent gerühmt, als die Arbeit der Sängerinnen oder der Band. Die Schogettes machen 50 Jahre danach ihr selbstbestimmtes eigenes Ding. Den Bandmitgliedern merkt man an, wie viel Spaß es ihnen macht, gemeinsam auf der Bühne zu stehen. Sie müssen diese Musik machen. Sie reißen ihr Publikum mit ihrem Groove und ihrer Leidenschaft mit. Der vielstimmige Gesang steht dabei im Mittelpunkt, fett wird das ganze durch einen amtlichen Bläsersatz. Nach vorne getrieben wird das Ganze durch eine rastlose Rhythmus-Section.
Die Schogettes machen das einzige Bauchweh, das man unbedingt bald wieder kriegen möchte…
